Ubuntu hebt sich durch seine moderne Arbeitsumgebung hervor.
Die Bedienung ist intuitiv, und das Design wirkt gleichzeitig schlicht sowie elegant.
Ein übersichtliches Anwendungsmenü lässt sich bei Bedarf individuell anpassen.
Kurz gesagt:
Ubuntu sieht gut aus, fühlt sich modern an – und man findet sich schnell zurecht.
Ubuntu feierte vor 20 Jahren seinen ersten Schritt in die Welt der Betriebssysteme und hat sich seitdem zu einem vielseitigen System entwickelt.
Funktionalität und Design wurden dabei kontinuierlich weiterentwickelt.
Jede neue Version trägt traditionell den Namen eines Tieres. Die neueste Version 24 heisst „noble Numbat“, benannt nach einem australischen Beuteltier.
Das Besondere daran:
Jede Ubuntu-Version bringt ein einzigartiges, ikonisches Design mit, das das Erscheinungsbild des Systems nicht nur betont, sondern auch seine Philosophie widerspiegelt.
Dieses Designkonzept ist ein fester Bestandteil der Ubuntu-Philosophie, die Benutzerfreundlichkeit und ästhetische Eleganz miteinander vereint
Ubuntu bietet LTS-Versionen (Long Term Support), die mindestens 5 Jahre lang unterstützt werden.
Upgrades auf die neueste Version sind unkompliziert. Ubuntu kann auch längere Zeit ohne Updates genutzt werden.
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass Ubuntu auf den meisten Standardgeräten sehr gut funktioniert und auch ältere Systeme noch unterstützt.
Ubuntu mit einer Reihe von Standardanwendungen ausgeliefert, die direkt nach der Installation einsatzbereit sind.
Ein besonderes Augenmerk liegt auf den lizenzfreien Office-Anwendungen von Libre Office.
Die Installation von Ubuntu bringt eine vollständige Software-Suite mit, die alle grundlegenden Anwendungen für den Alltag abdeckt
Ubuntu bietet eine große Auswahl an verifizierten Programmen im eigenen Software-Store.
Rund 60.000 Anwendungen, gegliedert in Kategorien wie Produktivität, Multimedia, Spiele, Entwicklerwerkzeuge und Systemtools, sind dort verfügbar.
Der Dateimanager unter Ubuntu weist keine großen Unterschiede auf.
Angeschlossene Geräte werden angezeigt, es gibt einen Papierkorb und einen Bereich für persönliche Daten.
Linux-Systeme bieten einen hohen Schutz vor Viren. Die Software-Architektur ist von Grund auf sehr sicher und schränkt viele potenzielle Gefahren direkt ein.
Da Linux ein Open-Source-System ist, kann jeder den Quellcode einsehen. Das macht es sehr schwer, Schadsoftware unbemerkt zu verstecken.
Insgesamt gelten Linux-Systeme als sehr sicher. Kein Betriebssystem kann einen vollständigen Schutz bieten, aber Ubuntu ist eine resistente Wahl.
Ubuntu ist erstaunlich intuitiv, daher der Umstieg unkompliziert. Oft reicht es schon, Ubuntu zu installieren – und die meisten Fragen klären sich von selbst.
Stellt man höhere Anforderungen an den Umstieg sollte man im Vorfeld Planung und Anforderung bedenken.